Feng Shui und Make Up
Aus den Urzeiten hat der Mensch mit alten Kenntnissen auch verschiedene Volksglauben gebracht. Die Wissenschaftler behaupten, das seien das alte Wissen in künstlich gestalteter Form.
Eine solcher Kenntnisse, die wir vererbt haben, ist die Kosmetik. Zuerst war das Schminken ein Teil des Rituals. Man dachte, die Kosmetik helfe bei der Behandlung, stehe im Wege den bösen Gespenste, bewahre den Menschen von den Raubtieren, verstärke den Organismus. Früher war die Kosmetik nicht nur das Frauenprivileg. Die Kosmetik benutzten auch die Männer.
Augen Make Up
Die Altägypten schenkten sehr viel Aufmerksamkeit gerade den Augen. Ein Augenlid schminkte man blau und das andere grün. Sie glaubte daran, dass das nicht nur gute Augen gebe und den Menschen schütze, sondern auch eine Vorbeugung von der Blindheit sei. Die Hindu schminken auch heutzutage die Augen schwarz, um die Gespenster zu verscheuchen.
Wir benutzen diese Mittel ohne ihre Wichtigkeit zu verstehen. Man muss vielleicht einmal versuchen, vor dem Spiegel stehend die Absicht zu haben, die Augen zu verbessern oder den Augen gewisse Zartheit, Festigkeit, Rätselhaftigkeit oder Aufrichtigkeit zu verleihen.
Geheimnis vom Lippenstift
Früher waren die Bestandteile des Lippenstiftes das strengste Geheimnis, denn es musste den Körper von den Gespenstern und Giftstoffen schützen.
Die Redner schminkten die Lippen grell, um das Auditorium heranzuziehen und den Worten Überzeugungskraft zu verleihen. Wir könnten das auch heutzutage vor einem Interview, einer Prüfung oder einem wichtigen Gespräch benutzen.
Zaubermaniküre
Die Maniküre benutzten man früher für den Schutz von besonderen Vorkommnissen. Im Näher Osten benutzen die Frauen auch heute die Henna, um verschiedene Muster auf die Hände zu malen. Es ist sowie schön, als auch schützt von den Gespenstern.
Manikürend stellten sich früher die Frauen vor, dass ihre Finger alles, was sie möchten, griffen und festhielten.
Parfüm
Die Benutzug der Wohlgerüche, Parfüme und Aromaöle umfasst die gesamte Geschichte der Menschheit. Heutzutage ist sie wohl bekannt und weit verbreitet.
Fehlt Ihnen Mut? Nur ein Tropfen des Rosageranieöls! Fühlen Sie die Erschöpfung? Ein Tropfen des Zimt- oder Nelkenöls macht Sie unbedingt munter. Und das Rosaöl bleibt zweifellos auch heute das sexuellste Öl.
Die Haare sind energetische Antennen.
Im Mittelalter war der Kopf so sakral, dass man daran nicht tasten durfte. Das Haarschneiden war mit verschiedenen Riten verbunden. Die Könige durften nicht das Haar schneiden lassen. Die Zauberer dachten, man könne sich beim Haarkämmen verschiedene Gedanken in den Kopf setzen. Möchte Sie abnehmen, setzen Sie sich abends vor dem Spiegel, kämen Sie sich das Haar und stellen Sie sich vor, wie schön und schlank Sie würden. Aber vergessen Sie dabei nicht, Sport zu treiben und weniger zu essen. Ja, das Haarschneiden Wunder vollbringt!
Man nimmt an, dass das Haar eine Art der energetischen Antennen ist, die den Menschen mit dem Weltall verbinden. Die langen Haare begünstigen dem Kreativ. Dabei kann man auch die Intuition der Frauen erklären. Die Männer können mit ihren kurz geschnittenen Antennen die Information nicht erfassen.
Wollen Sie Ihr Aussehen ändern?
Stehen Sie sich vor dem Spiegel und stellen Sie sich beim Schminken vor, wie Ihr Gesicht sich ändert. Sie müssen das jedes Mal machen, wenn Sie sich vor dem Spiegel befinden. Und wenn Ihre Bekannten die Änderungen bemerken, lassen Sie das Ihr Geheimnis sein.
Schönheitsrezept
Kühlen Sie Ihre Creme, liegen Sie sie in Kristallschalle hin. Schütteln Sie ein bisschen Rosawasser (Rosaparfüm) hin, bis die Creme mit der Rosa zu duften beginnt. Mischen Sie das und bestreichen Sie sich damit. Diese Zaubercreme wird Sie schön und attraktiv in Männeraugen machen. So glaubte man wenigstens früher.
Vielleicht sieht alles dies ganz naiv aus. Vergessen Sie nicht, dass das ein Ritus ist. Die Riten machen unsere Ziele und Bedürfnisse klar. Sie setzen die Qi Energie in Bewegung. Und diese Bewegung ist das Wesentliche bei der Magie.