Meditation in Feng Shui

Feng Shui und MeditationOft benutzt man in Feng Shui Meditationspraktik.

Das Wort „Meditation“ kommt von lateinischen „meditor“, was „ich denke“ bedeutet. Meditation ist vor allem tiefe Konzentration der Psyche und Gehirns.

Meditationsmeisterung ist eine schwere Sache. Man braucht Zeit und Training. Für die korrekte Meditation muss man einige Regel kennen.

Man muss nicht meditieren, wenn man müde oder nervös ist. Die Meditation darf man auf nüchternen Magen treiben oder wenigstens nach eine Stunde nach Mahlzeit. Da bei der Meditation Blutkreislauf wenig intensiver wird, muss man etwas ziemlich Warmes tragen. Matte muss bequem, aber nicht zu weich sein.

Die beste Zeit für Meditation ist 4-8 Uhr morgens und 19-20 Uhr abends.

Die Gedanke bei Meditation müssen selbst verschwinden. Leisten Sie ihnen keinen Widerstand. Bald vergessen Sie alles. Die gewünschte Zahl der Meditationstreiben ist 3-5 Mal pro Woche.

Bei passiver Meditation nimmt ein Mensch eine Pose ein. Die besten Posen sind auf einem Stuhl mit dem geraden Rücken sitzend; mit gekreuzten Beinen sitzend; auf dem Rücken liegend. Die Menschen, die Hatha Yoga treiben, können Diamant-, Lotos- und Halbelotos-Pose benutzen.

Sie müssen aber zuerst mit einem Yogalehrer meditieren.

In Feng Shui benuzt man Meditation für Bestimmung des Qi Energie Stromes in einem Haus oder Wohnung. Die Meditationspraktik ist sehr wichtig, wenn man richtigen Platz fuuml;r eine neue Sache finden will, oder wenn andere Feng Shui Schulen und Methoden nicht wirken.


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